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History

Storck Bicycle ist ein bedeutender Akteur in der Welt des Fahrradsports und blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Das Unternehmen wurde 1995 von dem leidenschaftlichen Radsportler und Unternehmer Markus Storck gegründet und machte sich schnell einen Namen, insbesondere durch die Entwicklung innovativer und hochwertiger Fahrräder. Storck hat die Fahrradindustrie entscheidend geprägt und ist heute einer der führenden Hersteller von Rennrädern, Mountainbikes und E-Bikes. Dabei lag das Augenmerk auf Technologie, Design und Leistung. Storck Bicycle hat sich durch seine Vision, Leidenschaft und kontinuierliche Weiterentwicklung zu einem der bekanntesten und angesehensten Namen im internationalen Fahrradmarkt entwickelt.

Erfahre mehr über die faszinierende Geschichte von Storck und wie aus einer kleinen Manufaktur eine weltweit renommierte Marke wurde:

2025

Mit dem Fascenario.5 Team präsentiert Storck Bicycle die 5. Generation seines bewährten Allround-Modell und setzt damit einmal mehr neue Maßstäbe. Die neueste Evolution der Fascenario-Serie verbindet herausragende Aerodynamik mit einer kompromisslosen Kombination aus Leichtbau, Steifigkeit und Komfort. Dieses Modell verkörpert die Essenz des modernen Rennradsports: maximaler Vortrieb, exzellente Kontrolle und zeitloses Design. Im März 2025 wurde unsere neue Webseite gelaunched, die eine tolle User Experience bietet. Im Bike Konfigurator lässt sich das gewünschte Modell nach Belieben zusammenstellen.

2024

Storck Bicycle präsentiert mit dem Aerfast.5 eins der schnellsten jemals im Windkanal getesteten Rennräder. Ohne Trinkflaschenhalter und mit sportiver 120mm x 360mm Lenker-Vorbau-Einheit wurde beim Tour-Windkanaltest erstmals der Fabelwert von 195 Watt gemessen. Zum 60. Geburtstag von Markus Storck kommen vier seiner Lieblingsmodelle in einer limitierten Sonderedition. Im Zuge dessen entwickelt Markus gemeinsam mit Campagnolo eine auf 60 Stück limitierte Super Record Gruppe. Ebenso werden in Zusamenarbeit mit Scope limitierte Laufräder zu diesem Anlass entwickelt. Um seine Präsenz im Norden zu verbessern, öffnet Storck einen Store am Coffee Plaza in der HafenCity Hamburg. Außerdem werden zwei Storck Showrooms bei Bike+Work in Shanghai und Tianjin eröffnet. Das Aerfast.5 landet auf Platz 2 der Roadbike Leserwahl zum besten Rennrad des Jahres und erhält mit der Bronze-Auszeichnung beim Design Intelligence Award (DIA) gemeinsam mit dem erde.2 (Honorable Mention) unserer Marke e:RADDAR herausragende internationale Anerkennung.

2023

Das Unternehmen präsentiert voller Stolz ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 60% in den letzten drei Jahren und sicherte sich somit weitere Anteile im schwierigen Fahrradmarkt. Storck Bicycle wird Hauptsponsor beim UCI Continental Team Storck Metropolcycling aus Hanau. Das Team wird fortan auf den neuesten Storck Rennrädern bei nationalen und internationalen Rennen an den Start gehen. Auf der Eurobike 2023 stellt Storck neue Modelle wie das e:Grix Pro, Adrenalin.2 Pro, Aerfast.4 Red sowie die Comp-Modelle des Grix.2 und Aernario.3 vor. Durch eine langfristige Vertriebspartnerschaft mit der Golden Wheel Group expandiert Storck in den chinesischen Markt. Die Präsenz in China wird durch die Zusammenarbeit mit Golden Wheel weiter gestärkt und ermöglicht es chinesischen Kunden, Zugang zu den exklusiven Storck-Produkten zu erhalten.

2022

Storck Bicycle bringt im Jahr 2022 einige neue Produkte auf den Markt: den Gravel Racer Grix.2 Pro, das von Walther Röhrl inspirierte Aerfast.3 Raceinspired, den Allround Racer Aernario.3 Pro und eigene Carbon-Laufräder mit dem Namen Zeitjaeger. Außerdem gründet Storck die Marke e:RADDAR und launched unter ihr die hochwertigen Aluminium City E-Bikes erde.1 und erde.2. Mit dem renommierten Fahrradhändler B.O.C. geht Storck eine Service-Kooperation ein, durch den Storck-Kunden ihren Service fortan in einer der rund 50 B.O.C.-Filialen machen lassen können. Im Zuge der Kooperation werden das Grix Race und Rebel Race vorgestellt, die exklusiv von B.O.C. vertrieben werden. Storck wird die erfolgreichste Marke beim Focus E-Bike Design Award und feiert einen 5-fach-Erfolg beim German Design Award.

2021

Storck Bicycle führt seine Entwicklung weiter fort. Mit der Neueröffnung des Storck Studios Santa Clarita in Kalifornien ist Storck bereits mit dem zweiten Store in den USA vertreten. Der langjährige Partner Cycling Friends, geführt von Gesellschafter Stefan Lohwasser, eröffnet ein neues Storck Studio in Südafrika. Europas größter Motorradhändler Limbächer & Limbächer wird neuer Handelspartner für E-Bikes in Deutschland mit zwei Stores im Umfeld von Stuttgart, in Reutlingen und Filderstadt. Gemeinsam mit der Glinicke-Gruppe folgt die Eröffnung des E-Bike Centers „G-Motion“ in Kassel. Neben strategischen Entwicklungen im Unternehmen startet Storck 2021 eine Modelloffensive. Das Aerfast.4, Fascenario.4, Aernario.3, Rebel.4, e:drenalin.2 SRS und das Cyklaer werden der Öffentlichkeit auf der Eurobike vorgestellt.


2020

Neue Modelle wie das Grix und das Aerfast.3 setzen 2020 Maßstäbe in ihrer Klasse. Das Grix überzeugt als vielseitiges Carbon-Gravelbike mit Race-DNA, großzügiger Reifenfreiheit und zahlreichen Befestigungspunkten – ideal für Performance und Adventure. Das Aerfast.3 steht für kompromisslose Aerodynamik: vollständig integrierte Zugführung, breite Gabel und optimierte Rohrprofile sorgen für maximale Effizienz auf der Straße. Beide Modelle spiegeln die technische Innovationskraft von Storck wider und festigen die Position der Marke als Vorreiter im High-Performance-Bereich. Außerdem wird der neue Flagship Store in Wertheim eröffnet, der vom ehemaligen Radprofi Kai Hundertmarck geleitet wird.

2019

2019 bewährt sich bereits der Erfolg des Umstiegs auf das neue Vertriebsmodell. Zu verzeichnen waren hohe Besucherzahlen online und starke Umsatzzuwächse in den Storck Stores. Große Nachfrage hatten die Comp-Rennradmodelle, die im Preisbereich zwischen 2.500 und 3.000 Euro mehrfach Testsieger in der Fachpresse werden konnten und besonders durch ihr Preis/Leistungsverhältnis überzeugen. Neue Enduro und Allmountain E-MTBs, sowie das einmalige E-Urban Bike Name:2, das Triahtlon-Rad Aero3 und das Gravelbike GRIX stellt Storck Bicycle vor.


2018

Das Jahr 2018 war gekennzeichnet von der Markteinführung einer völlig neuen E-Bike Palette im MTB und Rennradbereich sowie besonders von der Inbetriebnahme der Online Verkaufsplattform storck-bikes.com. Damit etablierte Storck Bicycle die Vertrieb 4.0 Strategie, die einerseits den nahezu weltweiten Online Vertrieb der Storck Produkte bezeichnet und anderseits den weiteren Ausbau des eigenen Store- und Studiokonzeptes bedeutet.

2017

Die Fascenario.3 Serie wird mit dem F.3 Pro und dem F.3 Pro Disc ergänzt. Das „Colors of Life“ Konzept wird eingeführt. Storck Modelle bekommen damit erstmals mehr Farbigkeit. Gedeckte Erdtöne sollen die in der Natur vorkommenden Farben nachempfinden. Der F.3 Platinum wurde auf Anhieb Winner beim Bicycle Brand Contest 2017, Winner beim German Design Award 2017 und erhielt den iF Design Award 2017. Auch der Adrenic Platinum wurde mit dem iF Design Award 2017 und einer Special Mention beim German Design Award 2017 geehrt. Die E-Bike Studie nam:e wurde Winner beim German Design Award 2017.

2016

Mit dem Fascenario.3 Platinum präsentiert Storck ein in allen Belangen optimiertes Rennrad. Aerodynamik, Komfort, Steifigkeit und Gewicht sind ausgewogen wie noch nie zuvor. Storck Bicycle erhält den German Brand Award Gold 2016 für ausgezeichnete Markenkommunikation und erringt drei Awards beim Bicycle Brand Contest für Adrenic Platinum, Durnario Platinum und nam:e. Gleichzeitig erhält das nam:e den JEC Innovation Award in Atlanta. Mit dem Visioner Prana wird erstmals ein reines Frauenmodell vorgestellt. Die Mountainbike Palette wird mit den Platinum Modellen von Adrenic, Rebel Nine und Rebel Seven erweitert und im Cross Segment gibt es mit dem TIX AL nun auch einen Aluminium Crosser.

2015

Der Visioner C (Roadbike 04/2015) und der Visioner G1 (Tour 12/2014) werden Testsieger ihrer Klasse. Der T.I.X. gewinnt auf Anhieb den großen Test der Crosser im Tour-Magazin 11/2014. Storck eröffnet weitere Stores in Manila und Düsseldorf. Auf der Eurobike wird das neue Komplettrad Programm vorgestellt. Aerfast Comp, Aernario Comp und Durnario Comp bilden die Basis für technisch ausgereifte und preislich interessante Kompletträder. Die Rennrad Palette erhält eine klare vertikale (Aero-, Race /Allround, Endurance) und horizontale (Platinum, Pro, Comp) Strukturierung und ermöglicht dem Kunden eine erleichterte Auswahl nach Einsatzbereich und Preis. Gemeinsam mit der Firma Rehau wird das nam:e, eine E-Bike Studie als Ergebnis eines vom Bundesministerium geförderten Forschungsprojektes, auf der Eurobike vorgestellt.

2014

Das Aernario Signature wird Testsieger im Magazin „Tour“ 02/2014. Das Aernario G1 gewinnt den German Design Award 2014 und das Aernario Platinum erringt den iF Gold Award für das beste Produkt-Design. Stefan Schlegel wird auf Aernario G1 und Aero2 großartiger Fünfter des RAAM 2014. Storck Bicycle wird Materialsponsor des pewag racing teams um Faris Al-Sultan. Mit dem T.I.X. (This Is Cross) stellt Storck Bicycle erstmals einen Crossrenner vor. Das Aerfast, ein ganz besonders aerodynamisches Rennrad, wird vorgestellt. Die Palette der Carbon-Rennräder wird mit dem leichten Visioner CSL-Rahmenset erweitert. Und mit dem Zero2Eight wird das Trekkingrad-Segment modernisiert. Die schon beim Organic erfolgreiche virtuelle Viergelenktechnik kommt auch beim neuen Storck-Fully Adrenic zum Einsatz.

2013

Das Aernario Platinum wird Testsieger im Magazin “Tour” 2/2013 und als bestes Rahmenset aller Zeiten gefeiert. Das Rahmenset bekommt die vorher nie erreichte Wertung 1,1. Faris Al-Sultan gewinnt auf seinem Aero2 IS den Ironman Lanzarote. Es ist bereits sein vierter Ironman-Sieg seit 2009 auf einem Aero2. Auf der Eurobike wird das Aernario Basic vorgestellt. Ebenfalls auf der Basis des Aernario G1 wird das Aernario Disc vorgestellt, das erste Rennrad von Storck mit Scheibenbremsen. Die Storck Cycling Gear wird um weitere Teile wie Regenjacke, Winterbekleidung und MTB-Bekleidung erweitert. Die Produkte Aernario G1, Storck Cycling Gear und der Rennlenker RBC180 werden mit einem iF Product Design Award prämiert. Mit 31 Auszeichnungen in 16 Wettbewerben seit 1999 ist Storck Bicycle eines der erfolgreichsten Unternehmen des Designwettbewerbs.

2012

Das Fascenario 0.6 gewinnt den weltweit umfangreichsten Rahmentest des “Tour”-Magazins, zusätzlich wird es mit dem Eurobike Design Award ausgezeichnet. Das Rennradmodell Scentron wird mehrmals Testsieger in der Klasse der Ultegra-Di2-Räder. Alle Rennradrahmen sind nun sowohl auf mechanische wie elektronische Schaltungen ausgelegt und mit PressFit-Tretlager versehen. Kabel- und Zugführungen sind komplett integriert. Mit dem “Sectional Aerodynamic Shaping” führt Storck einen neuen konstruktiven Standard ein. Das Rebel Seven ist Storcks erstes 650B-MTB (27,5 Zoll). Das Organic Light wird in die Pinakothek der Moderne in München aufgenommen. Das von Storck Bicycle unterstützte Tri Team Abu Dhabi um Faris Al-Sultan erreicht sieben erste Plätze und fast 20 Podiumsplatzierungen. Al-Sultan wird außerdem Fünfter der Ironman-WM. 

2011

Die Modelle Fenomalist und Rebelion erhalten neben proportionalen Rohren für den Hauptrahmen auch proportionale Sitzstreben für mehr Komfort. Auf der Eurobike 2011 wird mit dem Rebel Nine Storcks erster Twentyniner vorgestellt. Weitere, für elektronische Schaltungen kompatible Rahmen wie das Scentron und das leichte Alu-Modell Visioner kommen auf den Markt. Auf der Eurobike präsentiert Storck eine Studie des E-Bike-Zukunftsprojekts Voltist. Das MTB-Modell Rebel Six wird als Nachfolger der Erfolgsmodelle Rebel Carbon und Rebelion 1.3 vorgestellt. Gemeinsam mit Ralph Berner gründet Markus Storck das Storck MTB Team. Teamrad wird das Hardtail Rebelion 1.3. Das Fascenario 0.7 wird Testsieger im weltweit größten Rahmentest des Rennradmagazins “Tour”. Das Scenero wird “Bike of the Year” im britischen Magazin “Cycling Plus”.

2010

Das Fascenario 0.6 kombiniert die konstruktiven Höchstwerte des Fascenario 0.7 IS und die technischen Highlights des Aero; es bietet in Gabel und Hinterbau integrierte Carbonbremsen. Auf Basis des Absolutist 0.9 wird das neue Absolutist weiterentwickelt, das an Lenkkopf und Tretlager bis zu 20 % steifer ist. Das Fenomalist Di2 ist ein extrem steifes Carbon-Racebike, das konstruktiv auf die Verwendung der elektronischen Di2-Schaltung von Shimano ausgerichtet ist. Mit dem Multiroad Carbon stellt Storck erstmals ein Trekkingrad mit Carbonrahmen und -gabel vor. Es bildet auch die Basis für Storcks erstes Elektrorad, das Raddar. Storck Bicycle unterstützt das Tri Team Abu Dhabi um den Weltklasse-Triathleten Faris Al-Sultan. Damit präsentieren Spitzentriathleten die Modelle Fenomalist und Aero2 in internationalen Wettkämpfen.

2009

Als Nachfolgemodell des Absolutist 0.9 wird der Absolutist 1.0 mit unidirektionaler (UD) Kohlefaser vorgestellt. Der Fenomalist greift die technischen Eigenschaften der Modelle Fascenario und Absolutist auf, darunter die UD-Faser und hohe Steifigkeitswerte. Das Aero-Konzept wird im Aero 2 konsequent weiterentwickelt. Ab der Saison 2009 sind die Power Arms SL auch für den MTB-Bereich erhältlich. Die Partnerschaft mit Syntace wird ausgebaut. Beim Test der Tour“ im März 2009 gewinnt Storck zum dritten Mal in Folge die Konstrukteurswertung. Im Februar zieht das Unternehmen in seine neuen Räumlichkeiten in Idstein ein. Das Storck Logo wird modernisiert, die Ausstattung und optische Gestaltung der Räder im Rahmen eines Gesamtkonzepts überarbeitet. Rennräder werden im IWC-Design über die renommierte Schweizer Uhrenmarke IWC angeboten.

2008

Auf der Basis der Modelle Fascenario 0.7 und Fascenario 0.8 wird das Fuselage-Paket (Lenker, Vorbau, Steuersatz und Kurbelgarnitur ohne Kettenblätter) Fascenario 0.7 IS entwickelt. Alles zusammen wiegt lediglich 1.550 Gramm. Die MTB-Rahmen Rebelion 1.0 und 1.1 werden nun im VVC-Verfahren hergestellt. Dies garantiert extrem hohe Steifigkeitswerte bei gleichzeitig spürbar verbessertem Komfort. Auf den Spuren des bewährten Scenario CD1.0 bewegt sich das neue Absolutist 0.9, das mit dem auf 1 1/4 Zoll auslaufenden Steuerrohr sowie Oversized-Kettenstreben eine neue Form erhält. Im Juli 2008 wird in Seoul/Korea der weltweit erste Storck-Store eröffnet. Bereits im November 2008 wird der nächste Storck-Store eröffnet, diesmal in Leipzig/Halle. In Idstein erfolgt der Spatenstich für das neue Storck-Firmengebäude.

2007

Durch das neuartige Produktionsverfahren VVC (Vacuum Void Controlled) gelingt es Storck, den Harzanteil bei den hochwertigen Carbonrahmen um ein Drittel zu reduzieren. Das Fascenario 0.7 gewinnt den mit 41 Kandidaten größten Test, den das Radmagazin “Tour” bis dato durchgeführt hat, auf ganzer Linie. Das Rebelion 1.0 liefert die besten Werte im Hardtail-Segment, die das Magazin “MountainBIKE” jemals gemessen hat. Die neuen “Power Arms SL”-Kurbeln werden noch leichter und steifer konstruiert. Aus einer Zusammenarbeit mit dem Laufradhersteller Zipp entstehen die speziell für Storck gefertigten Zipp-69-Laufräder. Ebenfalls exklusiv für Storck fertigt Syntace Komponenten mit blau eloxierten Titanschrauben.

2006

Das Rennrad Scenario CD0.9 unterschreitet mit Serienkomponenten ein Gewicht von fünf Kilo. Das neu eingeführte aerodynamische Straßenrad Aero wird von Profi-Triathleten wie Michael Göhner (Vize-Europameister 2007) und Meike Krebs (Vierte der Europameisterschaften 2008) gefahren. Das Mountainbike Adrenalin Carbon wird nun auch komplett mit Carbon-Wippe und -Hinterbau angeboten. Das Gewicht sinkt dadurch deutlich unter die 11-Kilo-Grenze. Auf der Eurobike 2006 wird das Adrenalin LT mit einem auf 125 mm verlängerten Federweg präsentiert. Ab 2006 werden hochwertige Sattelstützen, Lenker und Vorbauten wieder mit dem Storck-Logo gebrandet. Für das Multitask Komfort, das Adrenalin Carbon mit Carbon-Hinterbau und das Scenario CD1.0 10th Anniversary wird Storck mit dem iF Award ausgezeichnet.

2005

Auf der Eurobike 2005 präsentiert Storck sein Alltags- und Trekkingrad Multitask. Für die Adrenalin-Baureihe wird ein Carbon-Hinterbau eingeführt, der auch zum Nachrüsten an älteren Modellen geeignet ist. Das preisgünstige Scenario C1.2 wird in neuen Farbvarianten angeboten. Mit dem Ergo-Bar präsentiert Storck zudem einen Carbon-Rennlenker. Beim “iF Design”-Wettbewerb 2005 erhält Storck für das Scenario CD1.0 und das Rebel Carbon den begehrten iF Gold Award.

2004

Auf der Eurobike stellt Markus Storck ein auf 4,2 Kilo reduziertes Rennrad auf Basis des Scenario C 0.9 vor, dazu das mit 7,2 Kilo superleichte Carbon-Hardtail Rebel Carbon. Für anspruchsvolle Rennradfahrer führt Storck das Scenario CD1.0 mit Ausfallenden aus Carbon ein. Eine patentierte Verstärkung im Steuerrohr sorgt für eine höhere Lenkkopfsteifigkeit. Der Rahmen des Scenario 1.1 sowie der Lenker Storck Ergo werden für ihr Design mit dem iF Gold Award prämiert. Die Stiletto Aero, eine aerodynamisch optimierte, sehr steife und dabei formschöne Vollcarbongabel, wird auf der Eurobike präsentiert. Sie wiegt gerade 360 Gramm und ist eine passende Ergänzung zu den Rennradrahmen Scenario CD0.9, CD1.0 und C1.1.

2003

Adrenalin und Rebel Race werden für den Einsatz von Enduro-Federgabeln bis 130 mm optimiert. Neu ist auch die ISIS-kompatible Kurbel Power Arms Pro MTB. Storck stellt seine Carbon-Rennradrahmen Scenario C 0.9 und 1.1 vor. Das 0.9 unterbietet mit 985 Gramm auf Anhieb die als unüberwindbar geltende Ein-Kilo-Marke. Mit über 1.500 weltweit verkauften Rahmen erweist sich das 1.1 als absoluter Verkaufsschlager. Das Adrenalin Carbon wird auf der Eurobike mit dem iF Award ausgezeichnet. Das Trekkingrad Multiroad wird mit einer neuen Geometrie, Scheibenbremsaufnahme und “Smooth weld”-Schweißnähten aufgewertet.

2002

Auf der Eurobike wird das in Monocoque-Bauweise gefertigte Adrenalin Carbon präsentiert. Mit dem Rennrad Scenario Light stellt Storck einen neuen Gewichtsweltrekord auf: 4,9 Kilo mit herkömmlichen Serienteilen. Als Edelmodell in limitierter Auflage kommt das Scenario Evo auf den Markt. In der Sonderausstellung “Patente Fahrradpatente” im Deutschen Patent und Markenamt München wird das Storck Organic gezeigt.

2001

Das Storck-Firmenlogo mit dem unverkennbaren Yin-Yang-Symbol und dem integrierten Storck-S wird eingeführt. Inspiriert dazu wird Markus Storck durch seine häufigen Asienreisen. Das neue Organic Light wiegt lediglich 2.200 Gramm (Rahmen plus Dämpfer). Das Alu-Hardtail Rebel Race wird eingeführt. Das Fully Adrenalin bekommt einen neuen Hinterbau für Reifen bis 2.35 Zoll. Mit dem neuen Rennradrahmen Scenario Light, der weniger als 1.200 Gramm wiegt, stellt Markus Storck seinen bis dahin leichtesten Rahmen vor. Ein Meilenstein für das Unternehmen ist der Gewinn der “3i Innovation Challenge” im englischen Solihull. Beim Wettbewerb des Beteiligungsunternehmens “ 3i Germany” kann sich Markus Storck gegen 422 Konkurrenten durchsetzen und gewinnt ein Preisgeld von 500.000 Britischen Pfund.

2000

Das Organic wird von der Fachpresse zum Mountainbike des Jahres gewählt. Das Gewicht des Mountainbikes “Adrenalin” wird weiter optimiert – Rahmen und Dämpfer wiegen nun deutlich unter 2.500 Gramm. Als neues Einsteiger-Rennrad wird das Scenario Race eingeführt. Nach dem erfolgreichen Dreh eines Werbespots zum Organic kann Markus Storck ProSieben als Sponsor seines Teams gewinnen.

1999

Markus Storck bringt die Rennradgabel Stiletto Light auf den Markt – mit einem Gewicht von gerade mal 280 Gramm ist sie die leichteste Gabel der Welt, dabei Testsiegerin beim Radmagazin “Tour”. Neu ist auch das Reiserad World Traveller. Das marktreife Organic wird auf Anhieb Testsieger im “MountainBIKE”-Magazin. Im bundesdeutschen Design-Ranking belegt Storck wieder den ersten Platz unter den Herstellern, in der Tabelle der Kategorie “Freizeit, Sport und Spiel” rangiert er ebenfalls auf Platz eins.

1998

Markus Storcks Fahrräder werden immer stärker von der Welt des Designs wahrgenommen. Das London Design Museum stellt das Fully Adrenalin aus; die “Power Arms”-Kurbeln werden im National Design Museum in New York präsentiert. Im bundesdeutschen Design-Ranking jenes Jahres belegen Storck-Produkte den ersten Platz. Im gleichen Jahr werden die “Power Arms”-Carbonkurbeln in drei Produkt- und Preissegmenten angeboten. Zum ersten Mal bietet Storck Kompletträder an, die auf der Homepage des Unternehmens konfiguriert werden können. Auf der Eurobike präsentiert Markus Storck mit dem Scenario Pro ein Rennrad, das mit einem Gewicht von unter 6,5 Kilo den Rekord in seiner Klasse aufstellt. Auch der Prototyp des Carbon-Fullys Organic wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

1997

Erstmals stellt sich Markus Storck einem internationalen Design-Wettbewerb. Mit dem Fully Adrenalin belegt er beim renommierten “Red Dot Award”, einer Auszeichnung für höchste Designqualität, auf Anhieb den ersten Platz. Die Präsentation der Studie eines Monocoque-Fullsuspension-Mountainbikes, genannt Stingray, dient als Vorstufe zur Entwicklung des legendären Organic. Mit dem Rennrad Vision und dem Mountainbike Bandit führt Markus Storck zwei günstige Modelle ein.

1996

Bei den Olympischen Spielen in Atlanta gewinnt Bart Brentjens auf einem Storck Rebel, versehen mit dem Dekor von American Eagle, die erste olympische Goldmedaille im Mountainbiking überhaupt. Der Rebel-Rahmen wird weiterentwickelt und mit dem neuen Pro-Headset-System und integriertem Steuerlager vorgestellt. Neben dem neuen Rennrad Scenario Comp wird Storcks erstes Alu-Trekkingrad vorgestellt, das Multiroad.

1995

Markus Storck nimmt seine Marken Bike-tech und 2-Danger vom Markt und beendet den Vertrieb der Marke Klein. Im gleichen Jahr stellt er erstmals Fahrräder mit dem Logo der neuen Marke Storck vor. Höhepunkte der Kollektion sind die Rennräder Scenario Pro und Scenario sowie das Triathlon-Rad Legend. Für seine leichten und hochwertigen Alu-Räder, deren Rahmen in den USA gefertigt werden, kann Storck auf Anhieb 70 Händler gewinnen. Zu den Innovationen Storcks gehören das größere Stabilität bietende Steuersatzmaß von 1 1/8 Zoll bei Rennrädern. Auf dem MTB-Segment sticht vor allem das innovative Fully Adrenalin hervor, dessen Hinterbaukinematik in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg unter Dr. Eric Gross mit Hilfe eines Großraumrechners entwickelt wurde.

1994

Markus Storck startet die Entwicklung einer Vorderradnabe aus Carbon. Ein mit 13 Gramm superleichter Brake-Booster aus Carbon wird auf den Markt gebracht.

1993

Die “Power Arms”-Carbonkurbeln kommen auf den Markt. Mit 280 Gramm können sie als leichteste Kurbeln der Welt gelten. Mit dem Double-Shock wird außerdem Storcks erstes Fully vorgestellt.

1992

Bike-tech entwickelt das erste Fully mit Viergelenk-Technologie. Storck beginnt mit der Entwicklung der “Power Arms”-Kurbeln aus Carbon – ein früher Meilenstein der Firmengeschichte.

1990

Der Verkauf von Bike-tech MTB-Parts in Deutschland beginnt; darunter ein Brake-Booster und die superleichten „Power Arms“-Kurbeln aus Aluminium. Markus Storck initiiert die erste Eurobike in Friedrichshafen.

1988

1988 erfolgt die Gründung der Firma Bike-tech. Auf der Radmesse IFMA in Köln werden die ersten Fahrräder der neuen Marke vorgestellt.

1986

Nachdem bereits 1977 pulverbeschichete Highend-Storck-Rennräder bei der Firma Technobull nach den Vorgaben von Markus Storck gebaut werden, beginnt Markus Storck Anfang der 80er-Jahre mit dem Import der US-Marken Cannondale und Trek im elterlichen Laden in Frankfurt am Main. Damit bringt Storck völlig neue Marken und Technologien auf den deutschen Markt.